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Anwaltskosten und Rechtsschutz
  • Wurde Ihnen ein Bußgeldbescheid zugestellt? Sollen Sie wegen eines Fahrverbots einen Monat oder länger zu Fuß gehen? Wird Ihnen vorgeworfen die zulässige Geschwindigkeit überschritten, den Sicherheitsabstand unterschritten oder eine rote Ampel überfahren zu haben? Gehen Sie kein Risiko ein, rufen Sie den Anwalt für Verkehrsrecht gleich kostenlos an – bundesweit.

    Als Rechtsanwalt für Verkehrsordnungswidrigkeiten und Bußgeldsachen verteidige ich Sie kompetent und leidenschaftlich gegen diese und andere Vorwürfe. Rufen Sie mich kostenfrei und unverbindlich an, um Ihnen eine erste Einschätzung Ihres Falles zu geben – gleich am Telefon unter 0800 76 76 701 – auch abends und am Wochenende.

    Ich werde Ihren Fall in rechtlicher als auch in technischer Hinsicht prüfen, um für Sie ein optimales Ergebnis erzielen zu können. Die rechtliche Prüfung beinhaltet u.a. Fragen der ordnungsgemäßen Zustellung, Verjährung der Ordnungswidrigkeit, Eingrenzungsfunktion des Bußgeldbescheids, Beweisverwertungsverbote, Qualifikation der Messbeamten, etc.

    Die technische Prüfung beschäftigt sich mit der Bearbeitung von Checklisten, welche mir für annähernd jedes Messverfahren vorliegen. So ist beispielsweise zu fragen, ob der Messbeamte die Messanlage korrekt aufgebaut und bedient hat oder, ob die Messung unter Zugrundelegung von physikalischen Gesetzmäßigkeiten überhaupt plausibel ist. Auch modernste und digitale Anlagen verursachen Fehler – und diese decken wir für Sie auf.

    Die Prüfung des Vorwurfs einer Verkehrsordnungswidrigkeit lohnt sich in vielen Fällen. Generell empfehle ich die Prüfung durch mich als spezialisierten Rechtsanwalt für Verkehrsrecht bei Anordnung eines Fahrverbots, wenn Sie mit mehr als 25 km/h geblitzt worden sind oder wenn Sie in einen gefährlichen Punktebereich gekommen sind oder kommen werden. Ab 13 Punkten in Flensburg wird es gefährlich, da ab 18 Punkten die Fahrerlaubnis entzogen wird.

    Bereits dann, wenn Sie einen Zeugenfragebogen zugeschickt bekommen haben, weil das geblitzte Fahrzeug ein Firmenfahrzeug ist oder Sie mit einem fremden Fahrzeug unterwegs waren, lohnt es sich einen Anwalt einzuschalten. In diesem Stadium kann ich auf den Eintritt der Verjährung hinwirken. Diese Verjährungsfallen haben immer wieder Erfolg. In diesem Fall müssen Sie weder ein Bußgeld zahlen, noch ein Fahrverbot antreten. Es werden auch keine Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg eingetragen.

    Es kommt regelmäßig vor, daß die Polizei Fahrerermittlung betreibt. Sie müssen damit rechnen, daß Nachbarn oder Geschäftskollegen befragt werden. Hier kann ich Sie entsprechend instruieren, daß die Fahrerermittlung für Sie ohne Folgen bleibt. Es steht Ihnen genauso zu, so trickreich wie die Polizei selbst der Sache zu begegnen.Verlassen Sie sich deshalb nicht auf Ihr Glück, vertrauen Sie einem kompetenten Rechtsanwalt für Verkehrsrecht, um den Vorwurf zu Ihren Gunsten zu wenden.

    Sie werden beschuldigt, unerlaubt den Unfallort verlassen zu haben – Unfallflucht? Sind Sie bei einer Kontrolle mit Alkohol am Steuer aufgefallen (Trunkenheitsfahrt)? Ihnen wird der Vorwurf der Straßenverkehrsgefährdung oder des gefährlichen Eingriffs in den Sraßenverkehr gemacht? Haben Sie einen Unfall unter dem Einfluß von Alkohol oder Drogen verursacht? Vorwürfe dieser Art wiegen schwer, denn es geht in den meisten Fällen nicht nur um eine Geld- oder Freiheitsstrafe – sehr oft ist damit der Entzug der Fahrerlaubnis verbunden und die Anordnung einer MPU. Hinzu kommen hohe Kosten und ein langes Verfahren. Vertrauen Sie auf mich als Ihren erfahrenen Partner.

    Sie erreichen mich jederzeit unter der angegebenen kostenlosen Rufnummer 0800 76 76 701. Gerne dürfen Sie auch abends oder am Wochenende anrufen, um erste Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten. Als spezialisierter Rechtsanwalt für Verkehrsstrafrecht verfüge ich über Erfahrung auf diesem Gebiet, die ich zu Ihrem Vorteil einbringe. Die Bearbeitung von verkehrsstrafrechtlichen Sachen gehört zum Kernbereich eines Strafverteidigers. Ungefähr jede 4. Strafsache vor Gericht geschieht im Straßenverkehr.

    Verfügen Sie über eine Rechtsschutzversicherung? Gut. Dann kommen keine größeren Kosten mehr auf Sie zu, sollten Sie verurteilt werden oder einen Strafbefehl erhalten. Besonders für Verkehrssachen ist der Abschluß einer Rechtsschutzversicherung von Vorteil. In sehr vielen Fällen entstehen im Strafverfahren hohe Kosten, beispielsweise durch Sachverständigengutachten oder Blutproben. Hier schützt Sie die Versicherung vor einer Kostenexplosion. Selbstverständlich kümmere ich mich um die gesamte Abwicklung mit der Versicherung.Falls Sie bisher keine Rechtsschutzversicherung haben empfehle ich Ihnen gerne die Allianz Rechtsschutzversicherung AG. Mit dieser Gesellschaft habe ich überdurchschnittlich gute Erfahrungen gemacht. Gerne vermittele ich Ihnen den Kontakt zu einer Generalvertretung. Sie erhalten dann einen attraktiven Rabatt und sogar eine Kulanzkostenbeteiligung für den ersten Fall.

    Haben Sie Post von der Führerscheinbehörde bekommen? Soll Ihre Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen überprüft werden oder die Fahrerlaubnisbehörde hat die Entziehung der Fahrerlaubnis angekündigt? Die Führerscheinbehörde ist meist sehr streng in der Rechtsanwendung und entzieht auch dann die Fahrerlaubnis, wenn man einwendet, daß damit die Existenz bedroht ist. Diese Argumentation hat nie Aussicht auf Erfolg. Verlassen Sie sich auf einen erfahrenen Anwalt in Führerscheinsachen. Rufen Sie unverzüglich an, wenn sich ein Entziehungsverfahren ankündigt.

    Der häufigste Grund einer Fahrerlaubnisentziehung ist der Konsum von illegalen Drogen. Das Gesetz geht davon aus, daß auch bei einem einmaligen Konsum von Betäubungsmitteln die Fahrerlaubnis sofort entzogen wird. Die einzige Ausnahme sieht die Fahrerlaubnisverordnung für den gelegentlichen oder einmaligen Konsum von Cannabisprodukten (Marihuana, Haschisch) vor. Meist wird BtM-Konsum in einer Verkehrskontrolle festgestellt, z.B. durch eine Urinkontrolle oder eine Blutprobe. In diesem Moment werden die Weichen für das Fahrerlaubnisverfahren gestellt. Begehen Sie auf keinen Fall den Fehler und machen Sie Angaben zu Ihrem Konsumverhalten. Auch vermeintlich entlastende Angaben können hier zur Falle werden. Deshalb gilt: Absolut keine Angaben zum Konsum. Nie!

    Aber nicht nur Drogen können die Führerscheinbehörde auf den Plan rufen. Dies gilt auch für Alkohol. Nicht nur dann, wenn man alkoholisiert am Straßenverkehr teilgenommen hat. Die Behörde geht auch regelmäßig von der Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen aus, wenn sich beim Betroffenen ein Alkoholproblem abzeichnet, z.B. bei regelmäßigem Alkoholmißbrauch.

    Letztlich gibt es noch zahlreiche andere Gründe, welche zum Führerscheinentzug führen. Psychische Krankheiten, körperliche Leiden und charakterliche Eigenschaften können ebenfalls ein Problem darstellen. Nicht nur Verkehrsstraftaten können Ursache sein, auch Beleidigungen oder Körperverletzungen im Rahmen des Straßenverkehrs. Lassen Sie sich vom Rechtsanwalt für Verkehrsrecht beraten.

© Daniel Sprafke 2012